HPE MSA SAN Storage 2072

Die HPE MSA 2072 Gen7 ist eine Hybrid-Flash-Speicherlösung im 2HE-Format mit Dual-Controller-Architektur, die eine maximale Speicherkapazität von bis zu 7.37 PB mit bis zu 240 SFF- oder 120 LFF-Laufwerken unterstützt, hohe IOPS-Optimierung durch automatisches Tiering v2.0 bietet und mit 16Gb Fibre Channel, 10/25GbE iSCSI sowie 12Gb SAS vielseitige Anschlussmöglichkeiten ermöglicht, während sie mit RAID-Level 0, 1, 5, 6, 10 und MSA-DP+ für flexible Datensicherung sorgt und durch 512 Snapshots sowie Remote Snap eine verbesserte Datenwiederherstellung gewährleistet.
Die HPE MSA 2072 Gen7 überzeugt durch ihre Hybrid-Flash-Architektur, die schnelle Datenzugriffe mit niedrigen Latenzzeiten ermöglicht, während das automatische Tiering häufig genutzte Daten auf SSDs verschiebt, bis zu 8.34 TB Read-Cache für optimierte Lesezugriffe bereitstellt, durch RAID-Optimierung mit MSA-DP+ eine schnellere Wiederherstellung im Fehlerfall unterstützt und mit redundanter Hardware für einen unterbrechungsfreien Betrieb in geschäftskritischen Umgebungen sorgt.
Die HPE MSA 2072 Gen7 lässt sich nahtlos in bestehende IT-Umgebungen integrieren, indem sie SAN-, iSCSI- und SAS-Umgebungen unterstützt, mit HPE ProLiant-Servern sowie anderen Systemen kompatibel ist, über das MSA Storage Management Utility (SMU v4) eine intuitive Verwaltung bietet, durch RESTful API und CLI-Support Automatisierung ermöglicht und mit einer breiten Palette an Betriebssystemen wie Windows, Linux, VMware und Citrix XenServer funktioniert.
Die HPE MSA 2072 Gen7 unterstützt eine breite Auswahl an Speichertypen, darunter SSDs, SAS-HDDs mit 10K RPM und Midline SAS-HDDs mit 7.2K RPM, ermöglicht eine Kapazität von bis zu 7.37 PB, erlaubt die Nutzung von RAID-Level 0, 1, 5, 6, 10 und MSA-DP+, bietet MSA-DP+ für verbesserte Datensicherheit und schnellere Wiederherstellung und erlaubt eine flexible Kombination von Laufwerken für eine optimale Speicherverwaltung.
Die automatisierte Tiering-Technologie der HPE MSA 2072 Gen7 verbessert die Speicherperformance, indem sie Daten anhand ihrer Zugriffshäufigkeit dynamisch zwischen verschiedenen Speicherebenen verschiebt, sodass häufig genutzte Daten auf schnellen SSDs gespeichert werden, während selten genutzte Daten auf kostengünstigeren HDDs verbleiben, wodurch die IOPS-Leistung gesteigert, Latenzzeiten reduziert und die gesamte Speichereffizienz optimiert wird.