Cervoz
Industrielle SSDs und Expansion Cards für Industrie-PCs und Edge-Systeme
Cervoz baut Speicher und Steckkarten für Rechner, die nicht im klimatisierten Technikraum stehen: Steuerungen in der Fertigung, Fahrzeug- und Bahnrechner, Kassen- und Kiosksysteme, Medizingeräte, Gateways am Netzrand. Die Bauformen sind dieselben wie im Bürorechner: 2,5 Zoll SATA, M.2, mSATA, Mini PCIe. Anders ist, was drumherum spezifiziert wird – Temperaturbereich, Schreibfestigkeit, das Verhalten bei plötzlichem Spannungsabfall und die Zusage, dass die Bauteilliste über Jahre stabil bleibt.
Bei Serverhero erhalten Sie die SSD-Serien T386, T387, T445 und T455 sowie die Ethernet- und WLAN-Karten aus dem Cervoz-Programm. Welche Variante in Ihr System gehört, hängt an drei Fragen: Welcher Steckplatz ist frei, wie viel wird geschrieben, und wie warm oder kalt wird es am Einbauort? Die klären wir mit Ihnen, bevor Sie bestellen – und liefern auf Wunsch den passenden Industrieserver gleich dazu.
Hersteller
Cervoz: Embedded-Komponenten aus Taipei
Cervoz Technology wurde 2006 gegründet und sitzt in Taipei. Das Programm ist auf den Embedded- und Industrie-PC-Markt zugeschnitten: Massenspeicher, DRAM-Module, Speicherkarten und Steckmodule. Als Zielbranchen nennt der Hersteller Industrieautomation, Embedded Computing, Rugged- und Verteidigungstechnik, Fahrzeug- und Verkehrstechnik, Handel und Entertainment, Medizintechnik, Server und Cloud sowie Telekommunikation. Das Programm im Überblick:
SATA- und NVMe-Laufwerke im klassischen Einbauformat, gestaffelt nach Flash-Typ: Supreme (SLC), Reliance (RO-MLC), Momentum (MLC) und Titan (3D TLC).
Dieselbe Technik als Steckmodul für Systeme ohne Laufwerksschacht: M.2 2230, 2242 und 2280, mSATA und CFast.
DRAM-Module für Embedded-Boards, ebenfalls mit Fokus auf gleichbleibende Bestückung über den Produktzyklus.
Wechselmedien für Steuerungen, Datenlogger und Geräte, bei denen der Speicher im Servicefall getauscht wird.
Ethernet-, WLAN- und Schnittstellenkarten in Mini PCIe und M.2 für Industrie-PCs, die ab Werk zu wenige Ports mitbringen.
Von den meisten Serien gibt es eine zweite Ausführung für Einbauorte ohne Klimatisierung, kenntlich an einer eigenen Artikelnummer.
Als Kernversprechen nennt Cervoz Langzeitverfügbarkeit und BOM-Kontrolle. Beides klingt nach Einkaufsvokabular, entscheidet im Anlagenbau aber häufiger über die Auswahl als jede Datenblattzahl:
Die Bill of Materials ist die Stückliste eines Laufwerks: welcher Controller, welcher Flash-Baustein, welche Firmware. Im Consumer-Segment darf sich diese Liste innerhalb derselben Artikelnummer ändern, der Hersteller wechselt etwa den Flash-Lieferanten und das Produkt heißt weiter gleich. Für ein Gerät, das einmal freigegeben wurde und über Jahre identisch nachbestellt werden soll, ist genau das der teure Fall: Eine stille Änderung kann eine neue Qualifizierung nach sich ziehen. Lassen Sie sich die Zusage für Ihre konkrete Artikelnummer und Ihren Zeitraum schriftlich geben, bevor Sie ein Gerät darauf auslegen. Wir holen das für Sie beim Hersteller ein.
Auf dieser Seite finden Sie die vier Titan-Serien und die Expansion Cards. Brauchen Sie ein Teil aus dem übrigen Programm, etwa ein DRAM-Modul, eine SD- oder CFast-Karte oder eine SLC-Variante für sehr hohe Schreiblast: Nennen Sie uns Artikelnummer und Stückzahl, wir prüfen Verfügbarkeit und Lieferzeit für Ihren Fall.
Sortiment
Die vier SSD-Serien im Vergleich: T386, T387, T445 und T455
Die vier Serien teilen sich in zwei Lager: T386 und T387 sprechen SATA III, T445 und T455 sprechen NVMe über PCIe Gen4 x4. Innerhalb eines Lagers unterscheiden sie sich nicht in Kapazität oder Tempo, sondern in einer einzigen Auslegungsentscheidung – bei den SATA-Serien Ausfallsicherheit gegen Latenz, bei den NVMe-Serien Tempo gegen Schreibfestigkeit.
| Serie | Anbindung | Bauformen | Kapazitäten | Lesen / Schreiben | Temperatur | Kennzeichen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| T386 | SATA III, 6 Gbit/s | 2,5 Zoll | 256 GB bis 2 TB | 560 / 420 MB/s | 0 bis 70 °C, Wide-Temp -40 bis 85 °C | Powerguard sichert die Boot-Daten bei Spannungsabfall |
| T387 | SATA III, 6 Gbit/s | 2,5 Zoll, M.2 2280, mSATA | 256 GB bis 2 TB | 560 / 420 MB/s, M.2 2280 425 MB/s | 0 bis 70 °C, Wide-Temp -40 bis 85 °C | DRAM-Cache an Bord |
| T445 | NVMe, PCIe Gen4 x4 | M.2 2280, 2242, 2230 | 256 GB bis 2 TB (2280), bis 1 TB (2230) | bis 5.095 / 4.740 MB/s | 0 bis 70 °C, Wide-Temp -40 bis 85 °C | einseitig bestückt, ohne DRAM, mit Kühlkörper |
| T455 | NVMe, PCIe Gen4 x4 | M.2 2280, 2230 | 240 GB bis 1.920 GB | 5.080 / 4.740 MB/s | 0 bis 70 °C, Wide-Temp -40 bis 85 °C | Over-Provisioning, laut Hersteller 35 % mehr Endurance |
Welche Serie zu welcher Anwendung passt
Das Standardlaufwerk für bestehende Industrie-PCs. Der DRAM-Cache hält die Zugriffszeiten bei gemischter Lese- und Schreiblast stabil. Sie ist die einzige der vier Serien, die es auch als mSATA-Modul und als M.2 2280 mit SATA-Anbindung gibt, also auch für Systeme ohne Laufwerksschacht.
Wenn die Spannung ohne Vorwarnung wegbricht – Fahrzeug, Maschinentakt, Schaltschrank ohne Puffer –, hält Powerguard den Controller lange genug am Leben, um die Boot-Dateien in den Flash zu schreiben. Das Laufwerk bleibt startfähig, statt mit halb geschriebenen Boot-Daten liegen zu bleiben.
Einseitig bestücktes M.2-Modul, 1,35 mm flacher als eine zweiseitige Bauform, ohne DRAM und entsprechend sparsam. Gedacht für Jetson-Trägerboards, kompakte IPCs, lüfterlose Gehäuse und UAV-Plattformen.
Videoüberwachung, Datenlogger, Messreihen: Die Serie reserviert Kapazität für Over-Provisioning – bei der 240-GB-Stufe 16 GB hinter der nutzbaren Kapazität – und kommt damit laut Hersteller auf 35 % mehr Endurance als die Vorgängerarchitektur.
Technische Details
Die Industrie-SSD-Serien im Detail
Einordnung
Industrie-SSD oder Consumer-SSD: wo der Unterschied liegt
Eine Industrie-SSD ist ein Laufwerk, dessen Temperaturbereich, Schreibfestigkeit und Bauteilliste für den Dauerbetrieb außerhalb klimatisierter Räume spezifiziert sind und über Jahre unverändert lieferbar bleiben. Im Gehäuse steckt dieselbe Grundtechnik wie in einer Consumer-SSD; der Unterschied liegt in der Spezifikation und darin, was der Hersteller davon zusichert.
| Kriterium | Consumer-SSD | Industrie-SSD am Beispiel Cervoz |
|---|---|---|
| Temperaturbereich | meist 0 bis 70 °C, ohne Angabe für Dauerlast am oberen Rand | 0 bis 70 °C oder -40 bis 85 °C als eigene, dauerhaft gelistete Ausführung |
| Schreibfestigkeit | auf Bürolast ausgelegt, TBW oft nicht je Kapazität ausgewiesen | TBW je Kapazitätsstufe angegeben, bei den SATA-Serien 469 bis 3.750 TBW |
| Spannungsabfall | keine eigene Vorkehrung | Powerguard bei der T386, Safeguard und Circuitguard bei der T455 |
| Bauteilliste | darf sich innerhalb derselben Artikelnummer ändern | BOM-Kontrolle und Langzeitverfügbarkeit als Produktversprechen |
| Fehlerkorrektur | je nach Modell und Firmware-Stand | LDPC in allen vier Serien |
| Umgebungsschutz | nicht vorgesehen | Conformal Coating und Anti-Vibration-Fill optional bei den SATA-Serien |
| Zustandsdaten | SMART-Standardwerte | FlashMonitor mit Restlebensdauer und Fehlerzählern |
Wann eine Consumer-SSD genügt: Steht der Rechner im klimatisierten Technikraum, hängt an einer USV und schreibt wenig, brauchen Sie keine Industrie-Ausführung. Der Mehraufwand rechnet sich dort, wo einer der drei Punkte kippt – Temperatur, Schreiblast oder die Pflicht, dasselbe Laufwerk in fünf Jahren noch einmal spezifikationsgleich zu bekommen. Für Laufwerke im klassischen Server finden Sie unsere Auswahl unter SATA-SSDs, PCIe- und NVMe-SSDs sowie M.2-Laufwerken.
Expansion Cards
Expansion Cards: Ethernet und WLAN für Embedded-Systeme
Ein Industrie-PC bringt selten genug Schnittstellen mit, und nachrüsten lässt sich nur über die Steckplätze, die ohnehin im Gerät sind: Mini PCIe oder M.2. Cervoz bestückt genau diese Slots – mit Netzwerkcontrollern von Intel und Funkmodulen von Realtek, in denselben Temperaturklassen wie die Laufwerke.
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PoE+ direkt auf der Karte
Die Modelle mit angehängtem P versorgen angeschlossene Kameras und Sensoren über dieselbe Leitung mit Strom. Ein separater Injektor entfällt, was im Schaltschrank Platz und eine Fehlerquelle spart. Welche PoE-Norm die einzelne Karte erfüllt, nennt ihr Datenblatt.
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Galvanische Trennung
Die i-Modelle isolieren den Netzwerkport gegenüber der Systemmasse. In Anlagen mit langen Leitungen und mehreren Erdungspunkten verhindert das Ausgleichsströme über den Datenport.
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Zwei Temperaturklassen
15 der 22 hier gelisteten LAN-Karten sind für -40 bis 85 °C spezifiziert. Wo Cervoz eine Standardvariante anbietet, trägt sie das Suffix -S mit 0 bis 70 °C. Umgekehrt gilt das nicht: Die 10-GbE-Karte MEC-LAN-2101i führt kein Suffix und ist trotzdem mit 0 bis 70 °C angegeben.
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Bekannte Intel-Controller
I210 für Gigabit, I226-IT für 2,5 Gigabit, E610-XAT für 10 Gigabit. Treiber und Verhalten entsprechen den Intel-Adaptern, die in Servern ohnehin verbaut sind.
Cervoz führt diese Karten unter der Produktlinie Modular Expansion Card; das Segment hinter MEC benennt die Funktion: LAN für Ethernet, WIFI für WLAN, bei den B-Modellen mit Bluetooth. An den Varianten lässt sich ablesen, dass ein i die galvanisch getrennte und ein angehängtes P die PoE+-Ausführung bezeichnet. Die -S-Modelle führt Cervoz in der Ordering Information mit 0 bis 70 °C, dieselbe Nummer ohne -S mit -40 bis 85 °C. Bei den Funkkarten ist es umgekehrt: Dort markiert ein angehängtes W den erweiterten Bereich, bisher nur bei der MEC-WIFI-2042B-30W. Umkehrschlüsse tragen nicht. Auch Karten ohne i sind teilweise galvanisch getrennt, und ein fehlendes -S bedeutet keinen Wide-Temp-Bereich: Die MEC-LAN-2101i ist ohne Suffix mit 0 bis 70 °C spezifiziert. Verbindlich bleiben Bauform, Controller, Portzahl und Temperaturbereich im Datenblatt der Artikelnummer.
Modelle
Cervoz Expansion Cards im Überblick
Ihre Vorteile
Cervoz kaufen bei Serverhero
Wir liefern Ihnen nicht nur das Laufwerk, sondern die Entscheidung davor: welche Bauform in Ihr System passt, welcher Temperaturbereich nötig ist und welche Serie Ihre Schreiblast aushält. Als herstellerunabhängiger Händler stellen wir Cervoz dabei offen neben andere Anbieter für industriellen Speicher. Passt eine andere Marke besser, sagen wir das.
Nennen Sie uns Ihr System, den Einbauort und die Stückzahl – den Rest klären wir am Telefon.
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Beide Sortimente:
die SSD-Serien T386, T387, T445 und T455 sowie die Ethernet- und WLAN-Karten aus dem Cervoz-Programm. -

Temperaturbereich vorab geklärt:
Standard oder Wide-Temp entscheidet über die Artikelnummer. Wir prüfen, was Ihr Einbauort verlangt. -

Bauform- und Slot-Abgleich:
2,5 Zoll, M.2 2230/2242/2280, mSATA, Mini PCIe, B+M- oder A+E-Key: Wir gleichen Ihre Steckplätze mit der Bauform ab. -

Herstellerunabhängiger Vergleich:
Wir stellen Cervoz neben andere Industrieanbieter, statt eine Marke zu verteidigen. -

Die Hardware drumherum:
passende Industrieserver und Server-Komponenten aus demselben Haus. -

Ein persönlicher Ansprechpartner:
von der ersten technischen Frage bis zum Angebot, telefonisch und per E-Mail, auf Deutsch.
FAQ
Häufige Fragen zu Cervoz Industrie-SSDs und Expansion Cards
Eine Industrie-SSD ist ein Laufwerk, dessen Temperaturbereich, Schreibfestigkeit und Bauteilliste für den Dauerbetrieb außerhalb klimatisierter Räume spezifiziert sind und über Jahre unverändert lieferbar bleiben. Typische Merkmale sind ein erweiterter Temperaturbereich von -40 bis 85 °C, ein je Kapazität ausgewiesenes Schreibvolumen (TBW), Schutzmechanismen gegen plötzlichen Spannungsabfall und eine kontrollierte Stückliste. Gebraucht wird sie überall dort, wo ein Rechner nicht im Technikraum steht: in Steuerungen, Fahrzeugen, Kiosksystemen oder Gateways am Netzrand.
Kapazität, Tempo und Schreibvolumen sind bei beiden identisch: 256 GB bis 2 TB, 560 MB/s lesend, rund 420 MB/s schreibend, 469 bis 3.750 TBW. Der Unterschied liegt in einem Bauteil. Die T387 hat einen DRAM-Cache, der die Latenz bei zufälligen und gemischten Zugriffen senkt. Die T386 verwendet stattdessen Powerguard: Tantal-Kondensatoren halten die Spannung so lange, dass der Controller nach einem Stromausfall die Boot-Dateien noch sichern kann. Die T387 gibt es zusätzlich als M.2 2280 und mSATA, die T386 nur als 2,5-Zoll-Laufwerk.
Beide arbeiten mit PCIe Gen4 x4 und liegen bei rund 5.080/4.740 MB/s praktisch gleichauf. Die T445 ist DRAM-less und damit sparsam und kühl – die Wahl für kompakte, lüfterlose Systeme, Trägerboards und Anwendungen mit überwiegend lesendem Zugriff. Die T455 reserviert Kapazität für Over-Provisioning und erreicht laut Hersteller 35 % mehr Endurance als die Vorgängerarchitektur. Sie ist die Wahl, wenn dauerhaft geschrieben wird, etwa bei Videoaufzeichnung oder Datenerfassung. Erkennbar ist das auch an der Kapazitätsstaffel: 240 bis 1.920 GB bei der T455, 256 GB bis 2 TB bei der T445.
Wide Temperature bezeichnet Ausführungen, die für -40 bis 85 °C Betriebstemperatur spezifiziert sind, statt der üblichen 0 bis 70 °C. Bei Cervoz sind das eigene Artikelnummern, keine Option, die man nachträglich wählt. Nötig wird die Variante überall dort, wo weder geheizt noch gekühlt wird: im Außengehäuse, im Fahrzeug, in der unbeheizten Halle oder direkt an einer Wärmequelle in der Maschine. Bei den NVMe-Serien kommt eine dynamische Drosselung dazu, die die Leistung reduziert, bevor der Controller in einen kritischen Bereich läuft.
Powerguard ist die Absicherung der Cervoz T386 gegen unangekündigten Spannungsabfall. Tantal-Kondensatoren auf der Platine speichern genug Ladung, damit der Controller nach dem Wegfall der Versorgung die Boot-Dateien noch in den Flash schreiben kann. Ohne diese Reserve kann ein Laufwerk in einem Zustand zurückbleiben, in dem das System nicht mehr startet. Sinnvoll ist die Funktion überall, wo die Versorgung mit dem Hauptschalter oder der Zündung endet und keine USV dazwischenhängt.
Entscheidend sind drei Punkte: die Bauform des freien Steckplatzes (Mini PCIe oder M.2), bei M.2 zusätzlich die Kodierung des Steckers (B+M-Key oder A+E-Key) und der Temperaturbereich am Einbauort. Danach richtet sich die Auswahl nach Portzahl und Geschwindigkeit: Intel I210 für Gigabit, I226-IT für 2,5 Gigabit, E610-XAT für 10 Gigabit. Kameras oder Sensoren, die über die Leitung mitversorgt werden sollen, brauchen ein PoE+-Modell (Kennung P), lange Leitungen mit mehreren Erdungspunkten ein galvanisch getrenntes (Kennung i). Schicken Sie uns das Datenblatt Ihres Systems, dann gleichen wir das ab.
Die Bill of Materials ist die Stückliste eines Laufwerks: Controller, Flash-Baustein, Firmware. Bei Consumer-Ware darf sie sich innerhalb derselben Artikelnummer ändern. Für Geräte, die einmal freigegeben und über Jahre identisch nachbestellt werden, ist das ein Risiko, weil jede stille Änderung eine erneute Qualifizierung auslösen kann. Cervoz führt eine kontrollierte Stückliste und Langzeitverfügbarkeit als Kernversprechen. Wie lange die Zusage für Ihre konkrete Artikelnummer gilt, holen wir Ihnen vor der Bestellung beim Hersteller ein.