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Fujitsu Server RAM kaufen – Kompatible ECC Speichermodule

DDR4 und DDR5 ECC RAM für Fujitsu PRIMERGY Server – für alle Modelle in allen Ausführungen. Unsere Techniker prüfen jedes Modul vorab auf Kompatibilität mit Ihrer PRIMERGY-Generation.

Server-Komponenten




FUJITSU SERVER RAM

ECC-Arbeitsspeicher für PRIMERGY M4 bis M8

Fujitsu PRIMERGY Arbeitsspeicher - DDR4- und DDR5-ECC-Module mit PY-ME-Bestellcode

Hier finden Sie Fujitsu Server RAM für PRIMERGY: original gelabelte ECC-Module mit PY-ME-, PYBME- oder S26361-F-Bestellcode, von DDR4-2666 für Bestandssysteme bis DDR5-6400 für die aktuelle M8-Generation, in Modulgrößen von 8 bis 256 GB. Dazu kommt eine Besonderheit, die es bei keinem anderen Serverhersteller in dieser Kategorie gibt: Intel Optane Persistent Memory für die M6-Generation, mit bis zu 512 GB je Modul.

PRIMERGY-Systeme haben im deutschsprachigen Raum eine große, über Jahrzehnte gewachsene Installationsbasis. Das Hardwaregeschäft wird weiter aus München geführt und firmiert seit April 2025 als Fsas Technologies; die PRIMERGY-Linie wird unverändert weiterentwickelt, zuletzt mit der M8-Generation. Für Betreiber vorhandener Systeme heißt das: Aufrüstungen und Ersatzmodule bleiben planbar. Nennen Sie uns Modell und Bestellcode, wir prüfen die Bestückung vor dem Angebot.

Sie suchen nach Bauform statt nach Hersteller? Die technische Erklärstrecke steht bei DDR5 ECC Server-RAM und DDR4 ECC Server-RAM, der Gesamtüberblick unter Server Arbeitsspeicher. Die passenden Systeme finden Sie bei den Fujitsu PRIMERGY Servern.

BESTELLCODES

PY-ME, PYBME und S26361-F entschlüsseln

Jeder Serverhersteller führt für Speicher ein eigenes Nummernschema – HPE etwa Optionsnummern auf B21, Dell das SNP-Format, Lenovo Nummern ab 4X77A. Fujitsu nutzt gleich zwei Systeme nebeneinander, und wer sie lesen kann, erkennt am Bestellcode bereits Typ, Takt und Kapazität eines Moduls.

Schema Aussehen Was dahintersteckt
PY-ME / PYBME z. B. PY-ME32SJ, PYBME16SL Das aktuelle Optionsschema. PYBME ist die Variante derselben Option für den Vertriebskanal; technisch bezeichnen beide dasselbe Modul.
S26361-F z. B. S26361-F4083-L316 Das klassische Teilenummernsystem, das ältere PRIMERGY-Generationen und einen Teil der UDIMM-Module begleitet. Die Endziffern codieren die Ausführung.

Im PY-ME-Schema stecken zwei lesbare Bausteine. Die Ziffern nennen die Kapazität: 08 und 16 stehen für 8 und 16 GB, 32 und 64 für die mittleren Stufen, 96 für die 24-Gbit-Klasse, 12 für 128 GB, 25 für 256 GB und 51 für 512 GB. Der Buchstaben-Suffix nennt Typ und Taktstufe:

Suffix Modultyp und Takt Generation
SJ Registriert, DDR4-3200 M6
SL / SN Registriert, DDR5-4800 M7
SP / SR / SRA / SRB Registriert, DDR5-5600 M7 (5. CPU-Generation)
SS Registriert, DDR5-6400 M8
UG Ungepuffert ECC, DDR4 Entry-Klasse M5
UH Ungepuffert ECC, DDR5 Entry-Klasse M6
EH Lastreduziert, DDR4-3200 M6
PAK / PAQ Optane Persistent Memory M6
Ein Beispiel, das den Alt-Datenbestand korrigiert

PY-ME16SL ist ein 16-GB-Modul in DDR5-4800 für die M7-Generation – nicht DDR4, wie es in älteren Unterlagen stand. Das SJ-Gegenstück in DDR4-3200 heißt PY-ME16SJ. Wenn Sie unsicher sind, welches Schema auf Ihrem Riegel steht: Schicken Sie uns den Code, wir ordnen ihn zu.

SORTIMENT

Fujitsu Speichermodule für PRIMERGY im Sortiment

KOMPATIBILITÄT

Welcher Arbeitsspeicher passt in welche PRIMERGY-Generation?

Welcher Arbeitsspeicher in eine PRIMERGY gehört, entscheiden Generation und Bauklasse gemeinsam: Die Zweisockel-Racks nehmen registrierte Module, die Entry-Klasse ungepufferte – und die M6-Generation nutzt je nach Klasse sogar unterschiedliche Speichergenerationen. Die Kapazitätsangaben sind Plattformgrenzen mit Bedingung, kein Lieferversprechen: 8 TB setzen 32 Module zu je 256 GB und zwei Prozessoren voraus.

Modell Gen. Prozessor Speichertyp Slots max. Kapazität
PRIMERGY RX2540 M8 / RX2530 M8 M8 Intel Xeon 6 (P-Cores) Registriert, DDR5-6400 32 bis 8 TB mit zwei CPUs
PRIMERGY RX2540 M7 / RX2530 M7 M7 Xeon Scalable 4./5. Gen. Registriert, DDR5-4800 bzw. 5600 32 bis 8 TB mit zwei CPUs
PRIMERGY RX2540 M6 / RX2530 M6 M6 Xeon Scalable 3. Gen. Registriert und lastreduziert, DDR4-3200 32 bis 8 TB, mit Optane PMem bis 12 TB
PRIMERGY TX1330 M6 / RX1330 M6 M6 (Entry) Xeon E-2400 bzw. Xeon 6300P Ungepuffert ECC, DDR5 4 bis 128 GB
PRIMERGY TX1320 M5 / RX1330 M5 M5 (Entry) Intel Xeon E-2300 Ungepuffert ECC, DDR4-3200 4 bis 128 GB

Der tatsächliche Takt richtet sich nach dem Prozessormodell und der Zahl der Module je Kanal; der aufgedruckte Nenntakt eines Riegels ist eine Obergrenze, keine Zusage. Für die Viersockel- und Multi-Node-Systeme der PRIMERGY-Familie nennen wir hier bewusst keine Werte – die klären wir je Konfiguration anhand des Fujitsu-Konfigurators.

PRIMERGY-Bestückungsregeln: Kanäle, Ranks, Reihenfolge

Fujitsu dokumentiert für jede Generation eigene Bestückungsregeln – bis hin zu einer eigenen Memory-Population-Übersicht je Modell. Drei Punkte entscheiden die meisten Aufrüstprojekte:

  • Kanäle gleichmäßig füllen

    Die M7-Racks führen acht Speicherkanäle je Prozessor. Erst wenn alle Kanäle bestückt sind, liefert die Plattform ihre volle Bandbreite – acht Module auf acht Kanälen schlagen acht Module auf vier.

  • Beide Prozessoren identisch bestücken

    Die Belegung muss zwischen den Sockeln übereinstimmen, und Steckplätze eines nicht bestückten Prozessors bleiben leer. Ein einzelnes zusätzliches Modul macht die Bestückung asymmetrisch und kostet Durchsatz.

  • Der langsamste Teilnehmer bestimmt den Takt

    Gemischte Taktstufen sind zulässig, aber ohne Nutzen: Der Kanal läuft mit dem Takt des langsamsten Moduls, und je nach Prozessormodell liegt die Grenze noch darunter. Deshalb zählt beim Nachkauf der Bestellcode des vorhandenen Moduls, nicht die schnellste lieferbare Stufe.

Deshalb fragen wir vor dem Angebot nach Modell und aktueller Belegung: Daran entscheidet sich, welcher Code passt und wie viele Module sinnvoll sind.

EINSATZBEREICHE

Typische Aufrüstfälle bei PRIMERGY

Bestandssystem M5/M6 aufrüsten
DDR4-2933 und 3200

Die häufigste Anfrage: mehr Speicher für ein laufendes System. Entscheidend ist der Bestellcode der verbauten Module – er bestimmt, was dazupasst.

Virtualisierungshost verdichten
Volle Kanalbestückung

Mehr Gastsysteme je Host heißt zuerst: alle Kanäle bestücken. Die 96-GB-Klasse liefert die Zwischenstufe, wenn 64 GB zu wenig und 128 GB je Slot zu viel sind.

Entry-Tower und Filialserver
Ungepuffert ECC

TX1320, TX1330 und RX1330 nehmen ausschließlich ungepufferte ECC-Module in vier Steckplätzen – als DDR4 für die M5-Klasse, als DDR5 für die M6.

Speicherintensive M6-Workloads
Optane PMem

Wo eine M6-Konfiguration bereits auf Persistent Memory aufbaut, halten die PAK- und PAQ-Codes mit 128 bis 512 GB den Bestand am Laufen.

IHRE VORTEILE

Fujitsu Server RAM bei Serverhero: Bestückung geprüft, Bestellcode gesucht

Fujitsu dokumentiert Speicher gründlich, aber verteilt: Datenblatt, Konfigurator und Population-Übersicht sind drei verschiedene Dokumente, und der Konfigurator ändert sich mit jedem Release. Wir führen das für Ihre Konfiguration zusammen, bevor Sie bestellen.

Nennen Sie uns das PRIMERGY-Modell und den Bestellcode eines verbauten Moduls – oder nur eine der beiden Angaben. Den Rest übernehmen wir.

  • Check

    Original Fujitsu-gelabelte Module.
    Alle Module dieser Kategorie tragen einen PY-ME-, PYBME- oder S26361-F-Bestellcode – keine Eigenmarken, keine Nachbauten.

  • Check

    Bestückung geprüft, bevor das Angebot rausgeht.
    Wir gleichen Modell, Bestellcode und Belegung gegen die Fujitsu-Konfigurationsregeln ab und sagen Ihnen, welche Modulzahl sinnvoll ist.

  • Check

    Von M4 bis M8, inklusive Sonderklassen.
    Registriert, ungepuffert, lastreduziert und Optane PMem – nach Bauform sortiert auch unter DDR4 und DDR5.

  • Check

    Server und Speicher aus einer Hand.
    Wenn sich ein Ausbau nicht mehr rechnet, sagen wir das offen – und rechnen den Vergleich mit einem neuen System aus der PRIMERGY-Familie gleich mit.

HÄUFIGE FRAGEN

Fujitsu PRIMERGY Arbeitsspeicher: häufige Fragen

Die RX2540 M7 nimmt registrierte DDR5-Module: mit Prozessoren der 4. Xeon-Scalable-Generation bis 4800 MT/s, mit der 5. Generation bis 5600 MT/s. Die passenden Bestellcodes enden auf SL und SN beziehungsweise SP und SR. Der Server hat 32 Steckplätze bei zwei Prozessoren. Module mit 6400 MT/s gehören zur M8-Generation – in der M7 laufen sie höchstens gedrosselt und sind dafür nicht spezifiziert.

PY-ME und PYBME sind dasselbe Optionsschema in zwei Vertriebsvarianten; S26361-F ist das klassische Teilenummernsystem älterer Generationen. Im PY-ME-Code stecken Kapazität und Typ: Die Ziffern nennen die Größe, der Suffix die Klasse – SJ steht für DDR4-3200, SL und SN für DDR5-4800, SP und SR für DDR5-5600, SS für DDR5-6400, UG und UH für ungepufferte Module und EH für lastreduzierte.

Der aufgedruckte Wert ist der Nenntakt des Moduls, nicht der Takt des Systems. Maßgeblich sind das Prozessormodell, das langsamste verbaute Modul und die Zahl der Module je Kanal. Ein schnellerer Riegel neben langsameren bringt deshalb nichts – der Kanal richtet sich nach dem langsamsten Teilnehmer.

Nein, dafür sind sie nicht spezifiziert. Die M7-Generation ist für 4800 und 5600 MT/s freigegeben; 6400er-Module mit SS-Code gehören zur M8 mit Intel Xeon 6. Die beiden Generationen nutzen unterschiedliche Prozessorsockel und sind auch beim Speicher nicht austauschbar geplant. Wenn Sie unsicher sind, welche Generation vor Ihnen steht, genügt uns die Modellbezeichnung oder ein Bestellcode.

Registrierte und lastreduzierte Module gehören nicht in dieselbe Bestückung, ungepufferte laufen ohnehin nur in der Entry-Klasse. Innerhalb eines Typs sind unterschiedliche Kapazitäten nach den Fujitsu-Regeln begrenzt mischbar; unterschiedliche Taktstufen sind zulässig, aber ohne Nutzen. Am sichersten fahren Sie mit Modulen desselben Bestellcodes wie die verbauten.

Ja, grundsätzlich anderen. TX1320 M5, RX1330 M5, TX1330 M6 und RX1330 M6 arbeiten mit ungepufferten ECC-Modulen in vier Steckplätzen; registrierte Module passen dort nicht. Bemerkenswert dabei: Die Entry-Klasse der M6-Generation nutzt bereits DDR5, während die großen M6-Racks DDR4 fahren – die Generationsbezeichnung allein verrät den Speichertyp bei Fujitsu also nicht.

Nein. Das Hardwaregeschäft firmiert seit April 2025 als Fsas Technologies, die PRIMERGY-Linie und ihre Bestellcodes laufen unverändert weiter – die M8-Generation ist unter dem neuen Namen erschienen. PY-ME-, PYBME- und S26361-F-Nummern bleiben gültig, und Ersatz- wie Erweiterungsmodule für Bestandssysteme bleiben bestellbar.