- Kapazität: 20 GB
- Kühlung: aktiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 4.0 x16
- Watt: 200 W
- Kapazität: 20 GB
- Kühlung: aktiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 4.0 x16
- Watt: 200 W
-
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- Kapazität: 4 GB
- Kühlung: aktiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 3.0 x16
- Watt: 30 W
- Kapazität: 4 GB
- Kühlung: aktiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 3.0 x16
- Watt: 30 W
- Kapazität: 4 GB
- Kühlung: aktiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 LP
- Watt: 30 W
- Kapazität: 4 GB
- Kühlung: aktiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 LP
- Watt: 30 W
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- Kapazität: 64 GB
- Kühlung: passiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 4.0 x16
- Watt: 250 W
- Kapazität: 64 GB
- Kühlung: passiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 4.0 x16
- Watt: 250 W
- Kapazität: 24 GB
- Kühlung: passiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 4.0 x16 LP
- Watt: 72 W
- Kapazität: 24 GB
- Kühlung: passiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 4.0 x16 LP
- Watt: 72 W
- Kapazität: 48 GB
- Kühlung: passiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 4.0 x16
- Watt: 350 W
- Kapazität: 48 GB
- Kühlung: passiv
- Speicher-Typ: GDDR6
- Bus-Schnittstelle: PCIe 4.0 x16
- Watt: 350 W
NVIDIA Server GPUs
NVIDIA Server GPUs für HPE, Dell, Lenovo & Fujitsu
Eine Server-GPU übernimmt die Rechenarbeit, bei der eine CPU nicht mehr wirtschaftlich skaliert: KI-Training und Inferenz, Rendering und Simulation, Videoprocessing oder grafikintensive virtuelle Desktops. Unser NVIDIA-Sortiment deckt diese Spannweite mit rund 40 PCIe-Karten ab – von der 72-Watt-L4 im Low-Profile-Format bis zur H100 NVL mit 94 GB HBM3-Speicher.
Alle Karten von NVIDIA sowie die OEM-Ausführungen von HPE, Dell, Lenovo oder Fujitsu: vom Serverhersteller für konkrete Modelle freigegeben, mit Firmware-Integration in iLO, iDRAC, XCC bzw. iRMC und durchgängiger Garantie über den Server-OEM. Genau das unterscheidet sie von Retail-Karten aus dem Preisvergleich – und entscheidet im Supportfall darüber, ob Ihr Serverhersteller die Karte mitträgt.
Einzelne GPU oder kompletter GPU-Server? Diese Seite führt einzelne NVIDIA-Datacenter-GPUs als Komponente zum Nach- oder Aufrüsten. Suchen Sie stattdessen einen betriebsfertigen NVIDIA-GPU-Server inklusive CPU, RAM und Storage, finden Sie das passende Komplettsystem unter GPU-Server – dort stimmen wir alle Komponenten aufeinander ab.
Auswahlhilfe
Welche NVIDIA GPU für welchen Workload?
Der schnellste Weg zur richtigen Karte führt über den Workload, nicht über das Datenblatt. Diese Zuordnung deckt die typischen Einsatzszenarien mit Modellen aus dem Sortiment ab:
| Workload | Empfehlung | Warum |
|---|---|---|
| KI-Training, große Modelle | H100 80 GB / H100 NVL | Maximaler HBM3-Speicher und hohe Bandbreite; die NVL-Ausführung koppelt zwei Karten per NVLink |
| KI-Inferenz in Produktion | L4 oder L40S | Hoher Durchsatz pro Watt; die L4 läuft mit 72 W im Dauerbetrieb |
| HPC & Simulation (FP64) | A100 40 GB | Starke Double-Precision-Leistung, bewährt in bestehenden Clustern |
| VDI mit hoher Nutzerdichte | A16 64 GB | Vier GPU-Einheiten auf einer Karte, auf Nutzerdichte ausgelegt |
| CAD, 3D & Rendering | RTX A6000, RTX 6000 Ada, L40S | Großer Grafikspeicher plus RT- und Tensor-Cores |
| Videoprocessing, Transcoding | L4 oder T4 | NVENC-/NVDEC-Einheiten, geringe Leistungsaufnahme, Low Profile |
| Einstieg, leichte Beschleunigung | A2, RTX A1000, T400 | Low Profile, 30 bis 60 W – passt in kompakte Server |
Faustregel Speicher: Beim Training begrenzt der GPU-Speicher die Modellgröße, bei der Inferenz die Zahl paralleler Anfragen. Reicht der Speicher einer Karte nicht, hilft nur eine größere GPU oder mehrere Karten mit schneller Verbindung – viele langsam angebundene Karten lösen das Problem nicht.
Modellreihen
NVIDIA H100, L40S, RTX & A-Serie im Detail
Vergleich
NVIDIA Server GPUs im Vergleich
Alle wesentlichen Modelle des Sortiments im direkten Vergleich, sortiert nach Leistungsklasse:
| Modell | Speicher | Architektur | Schnittstelle | TDP | Optimiert für |
|---|---|---|---|---|---|
| H100 NVL (94 / 96 GB) | HBM3 | Hopper | PCIe 5.0, NVLink-Kopplung | 350–400 W je Karte | KI-Training, LLM-Inferenz |
| H100 80 GB | HBM3 | Hopper | PCIe 5.0 | 300–350 W | KI-Training |
| RTX PRO 6000 Blackwell | 96 GB | Blackwell | PCIe 5.0 | 600 W | KI-Inferenz, High-End-Rendering |
| L40S | 48 GB GDDR6 | Ada Lovelace | PCIe 4.0 | 350 W | Inferenz, Rendering, vGPU |
| L40 | 48 GB GDDR6 | Ada Lovelace | PCIe 4.0 | 300 W | Grafik, vGPU |
| RTX 6000 Ada / RTX A6000 | 48 GB | Ada / Ampere | PCIe 4.0 (aktiv gekühlt) | 300 W | CAD, Rendering |
| A100 40 GB | 40 GB | Ampere | PCIe | – | HPC, FP64-Simulation |
| A40 | 48 GB | Ampere | PCIe | 300 W | Grafik + Compute gemischt |
| A16 | 64 GB | Ampere | PCIe 4.0 | 250 W | VDI mit hoher Nutzerdichte |
| L4 | 24 GB | Ada Lovelace | PCIe 4.0, Low Profile | 72 W | Inferenz & Video im Dauerbetrieb |
| A10 | 24 GB | Ampere | PCIe 4.0 | 150 W | Grafik, Inferenz, vGPU |
| RTX A5500 / A5000 | 24 GB | Ampere | PCIe 4.0 (aktiv) | 230 W | 3D, Simulation |
| A2 / T4 | 16 GB | Ampere / Turing | PCIe, teils Low Profile | 40–70 W | Edge, leichte Inferenz |
| Kompakte RTX & T-Serie (A4500–A400, T1000, T400) | 4–20 GB | Ampere / Turing | PCIe | 30–200 W | CAD-Einstieg, Multi-Display |
A100 oder H100? Architektonisch ist die H100 (Hopper) der Nachfolger der A100 (Ampere): mehr Speicherbandbreite, deutlich höhere Tensor-Leistung. Ob sich der Wechsel lohnt, hängt davon ab, ob Ihr Workload am Speicher, an der Bandbreite oder an der Rechenleistung hängt. Bei der Erweiterung bestehender Cluster spricht vieles für Generationstreue.
OEM-Vorteil
OEM-GPU oder Retail-Karte – was ist der Unterschied?
Der Chip ist identisch – im Betrieb unterscheiden sich beide erheblich. Die Gegenüberstellung:
| Kriterium | OEM-Ausführung (HPE, Dell, Lenovo, Fujitsu) | Retail-Karte |
|---|---|---|
| Herstellerfreigabe | Für konkrete Servermodelle getestet und gelistet | Keine Freigabe – Betrieb auf eigenes Risiko |
| Garantie | Läuft über den Server-OEM, ein Ansprechpartner für den ganzen Server | Separate Garantie der Kartenmarke, getrennte Prozesse |
| Management | In iLO, iDRAC, XCC bzw. iRMC sichtbar: Temperatur, Auslastung, Fehlerstatus | Erscheint nicht oder nur generisch |
| Lüftersteuerung | Server regelt die Lüfterkurve passend zur passiven Karte | Kein Profil hinterlegt – Risiko von Überhitzung oder Lüfter-Dauerlauf |
| Firmware | Vom OEM gepflegt, Updates im Servicepaket | Manuelle Pflege ohne Server-Kontext |
| Ersatzteil-Prozess | Über den OEM-Serviceprozess des Servers | Rückabwicklung über den Kartenhändler |
Fällt ein Markenserver mit einer nicht freigegebenen Karte im Supportfall auf, kann der Hersteller die Bearbeitung vom Ausbau der Fremdkomponente abhängig machen. Bei Hardware dieser Preisklasse wiegt das den Preisvorteil einer Retail-Karte schnell auf.
Preise
Was kostet eine NVIDIA Server GPU?
Eine seriöse Antwort auf diese Frage ist keine Preisspanne – dafür ändern sich Einkaufspreise und Lieferzeiten bei Datacenter-GPUs zu kurzfristig. Der Preis hängt an vier Faktoren: Modell und Speicherausbau, OEM-Branding, Tagesverfügbarkeit und Projektvolumen. Deshalb kalkulieren wir projektbezogen und tagesaktuell: Sie erhalten ein verbindliches Angebot statt einer Zahl, die nächste Woche nicht mehr stimmt.
Stromversorgung und Kühlung über die Laufzeit – bei 350-Watt-Karten im Dauerbetrieb ein relevanter Betriebskostenblock – sowie die vGPU- bzw. AI-Enterprise-Lizenzen, sobald virtualisiert wird. Beides gehört in jede seriöse GPU-Kalkulation.
Kompatibilität
Passt die GPU in meinen Server?
Die häufigste Kaufhürde ist nicht der Preis, sondern die Frage, ob die Karte im vorhandenen Server läuft. Fünf Punkte entscheiden:
Ein freier x16-Slot in ausreichender Generation. Eine PCIe-5.0-Karte läuft auch im 4.0-Slot – dann mit halbierter Anbindung.
Full Height oder Low Profile, Single- oder Doppelslot: H100 und L40S belegen zwei Slots; in 1HE passen nur L4, A2 oder RTX A400.
TDP der Karte gegen die verbleibende Netzteilreserve rechnen – mit Puffer für Lastspitzen.
Passive Karten haben keinen eigenen Lüfter und funktionieren nur mit passendem Server-Lüfterprofil.
Nicht gelistete Karten können laufen – sind im Supportfall aber nicht abgedeckt. Maßgeblich ist die Freigabeliste des Serverherstellers.
Und SXM? Neben PCIe gibt es SXM-Module, die direkt auf einem Baseboard sitzen und untereinander mit deutlich höherer Bandbreite kommunizieren. Nachrüsten lassen sie sich nicht – sie sind fester Bestandteil eines dafür gebauten Systems. Wer Multi-GPU-Training in dieser Größenordnung plant, ist bei unseren GPU-Servern richtig.
Nennen Sie uns Servermodell, aktuelle Bestückung und Netzteilkonfiguration – wir gleichen die Herstellerfreigabe vorab ab und legen passende Netzteile und ECC-Arbeitsspeicher gleich dazu.
Lizenzen
NVIDIA vGPU und AI Enterprise – nicht vergessen
Sobald eine GPU auf mehrere virtuelle Maschinen aufgeteilt wird, genügt die Hardware allein nicht: NVIDIA lizenziert die vGPU-Software separat – je nach Produktlinie pro gleichzeitig genutzter VM oder pro GPU. NVIDIA AI Enterprise läuft als Abonnement.
In der Praxis heißt das: Bei einer VDI-Umgebung mit A16- oder L40S-Karten kann der Lizenzanteil über die Laufzeit in die Größenordnung der Hardwarekosten kommen. Deshalb kalkulieren wir Karte und Lizenzen zusammen – nicht nacheinander.
Welche Lizenz zu welcher Karte und Nutzung gehört, erklärt unser Ratgeber: NVIDIA GPU-Lizenzen – vGPU & AI Enterprise verständlich erklärt.
Ihre Vorteile
NVIDIA Server GPUs kaufen bei Serverhero
Als herstellerübergreifender B2B-Partner beraten wir unabhängig – auch dann, wenn für Ihren Workload eine AMD- oder Intel-GPU wirtschaftlicher ist. Und wenn die Karte Teil eines größeren Projekts ist, kommt der Rest aus demselben Haus: Prozessoren (AMD EPYC oder Intel Xeon), ECC-RAM und NVMe-Storage.
Lassen Sie sich jetzt zur passenden NVIDIA-GPU beraten – per E-Mail, Telefon oder direkt im Chat.
-

OEM-Ausführungen statt Retail-Karten:
Freigegeben von HPE, Dell, Lenovo oder Fujitsu – mit Management-Integration und durchgängiger Garantie über den Server-OEM. -

Kompatibilitätsprüfung inklusive:
GPU, Servermodell, PCIe-Slot, Netzteilreserve und Kühlung werden vorab abgeglichen; passende Netzteile und ECC-RAM kommen mit. -

Hardware und Lizenzen aus einer Hand:
vGPU- und AI-Enterprise-Lizenzen werden mitkalkuliert. So gibt es nach dem Kauf keine Überraschung. -

Auf Wunsch als Komplettsystem:
Statt Einzelkarte der passende GPU-Server mit CPU, RAM und NVMe-Storage, fertig konfiguriert und aufeinander abgestimmt.
FAQ
Häufig gestellte Fragen zu NVIDIA Server GPUs
Erste Wahl für KI-Training ist die H100 – als 80-GB-PCIe-Karte oder als NVL-Ausführung mit 94 bzw. 96 GB, bei der zwei Karten per NVLink gekoppelt werden. Der GPU-Speicher begrenzt dabei die Modellgröße: Je größer das Modell, desto mehr HBM3 braucht die Karte. Für Finetuning und FP64-lastige HPC-Workloads bleibt die A100 40 GB eine wirtschaftliche Option.
Der Preis hängt von der Ausführung (80 GB PCIe oder NVL), dem OEM-Branding und der Tagesverfügbarkeit ab – Einkaufspreise und Lieferzeiten ändern sich bei Datacenter-GPUs kurzfristig. Verbindliche Preise kalkulieren wir deshalb projektbezogen und tagesaktuell – fordern Sie ein Angebot mit Ihrem Servermodell an.
Die H100 80 GB PCIe ist eine einzelne passive Doppelslot-Karte. Die NVL-Ausführung bietet mehr Speicher (94 bzw. 96 GB je nach OEM) und wird über eine NVLink-Brücke mit einer zweiten Karte gekoppelt – der Datenaustausch zwischen beiden läuft damit deutlich schneller als über den PCIe-Bus. Zugeschnitten ist das auf die Inferenz großer Sprachmodelle, die nicht in den Speicher einer einzelnen Karte passen.
Bei einer OEM-Ausführung hat der Serverhersteller die Karte für das konkrete Modell freigegeben. Das betrifft die Firmware-Integration ins Management (iLO, iDRAC, XCC, iRMC), die Lüftersteuerung für passive Karten, die Ersatzteilversorgung und die Garantie über den Server-OEM. Alle Karten in unserem Sortiment sind solche OEM-Ausführungen von HPE, Dell, Lenovo oder Fujitsu.
Fünf Kriterien müssen passen: ein freier PCIe-Slot in passender Generation, Bauhöhe und Slot-Breite (Full Height oder Low Profile, Single- oder Doppelslot), die Netzteilreserve, ein Lüfterprofil für passiv gekühlte Karten und die Freigabeliste des Serverherstellers. Nennen Sie uns Ihr Servermodell – wir prüfen alle fünf Punkte vor der Bestellung.
Für Inferenz zählt der Durchsatz pro Watt, nicht die Trainingsleistung. Die L40S (48 GB) deckt anspruchsvolle Inferenz ab, die L4 (24 GB, 72 W) ist die wirtschaftlichste Wahl für den Dauerbetrieb, A2 und T4 reichen für leichte Workloads. Eine H100 ist für reine Inferenz meist überdimensioniert.
Für hohe Nutzerdichte ist die A16 gebaut: 64 GB und vier GPU-Einheiten auf einer Karte. Brauchen einzelne Anwender echte Grafikleistung – etwa für CAD – sind L40S, A40 oder RTX-Karten die bessere Wahl. In jedem Fall kommt eine vGPU-Lizenz hinzu; wir weisen sie im Angebot direkt mit aus.
Architektonisch folgt auf die A100 (Ampere) die H100 (Hopper), danach die Blackwell-Generation. Die Praxisfrage ist aber weniger die Generation als der Engpass: Hängt Ihr Workload am Speicher, an der Bandbreite oder an der Rechenleistung? Bei der Erweiterung bestehender Cluster spricht zudem vieles dafür, in der vorhandenen Generation zu bleiben.
Ja – sobald eine GPU auf mehrere virtuelle Maschinen aufgeteilt wird. Lizenziert wird je nach Produktlinie pro gleichzeitig genutzter VM oder pro GPU; NVIDIA AI Enterprise läuft als Abonnement. Die Details erklärt unser Ratgeber NVIDIA GPU-Lizenzen – im Angebot kalkulieren wir Hardware und Lizenzen zusammen.
Auf dieser Seite finden Sie PCIe-Karten zum Nachrüsten bestehender Server. H200, B200 und GB200 sind SXM-Module, die auf einem herstellerspezifischen Baseboard sitzen und nur als Teil eines dafür gebauten Systems lieferbar sind. Solche Systeme setzen wir als Projekt über unsere GPU-Server um.
Die Spanne reicht von 30 W (T400) über 50–72 W (A2, RTX A400, L4) und 150–250 W (A10, A16) bis 350–400 W (L40S, H100); die RTX PRO 6000 Blackwell liegt bei 600 W. Wichtig: Die TDP nicht nur gegen das Netzteil rechnen, sondern auch gegen die Kühlleistung des Racks.
Unser Sortiment ist Neuware mit Herstellergarantie über den Server-OEM. Der Gebrauchtmarkt für Datacenter-GPUs ist unübersichtlich – Garantieübertragung und Firmware-Stand sind oft ungeklärt. Bei begrenztem Budget ist eine kleinere aktuelle Karte meist die bessere Investition als eine große gebrauchte; wir rechnen Ihnen beide Wege durch.