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Dell PowerProtect Data Domain DD9410 2xIntel G-5416S (2GHz/16C) 12x64GB-RAM 24xSFF 4x10GbE oder 4x10/25GbE SFP+ 2x1100W 2U Rack-NAS

HAN: DD9410
Zustand: Neuware mit Herstellergarantie
Bauform: Rack (2U)
Prozessor:
2x Intel Xeon 5416S (2GHz/16 Core/32 Threads/30.00MB Cache/150 Watt)
Arbeitsspeicher: 768GB, DDR5 ECC RDIMM
(Layout: 12x 64GB / Bänke: 12/32 / max. 768GB)
Laufwerke: 24 Einschübe (SFF) | frei konfigurierbar
(SAS)
Erweiterung:
DS600 (60x LFF, 8 TB SAS 7.200) + FS240 (24x SFF, 3.8 TB SSD, nur HA-Konfiguration)
Netzwerk: 4x 10GbE RJ-45 oder 4x 10/25GbE SFP+
Netzteil: 2x 1100 W (redundant)
Schnittstellen: 32GB NVRAM (SDPM)
Abmessungen (B x H x T): 434 x 86 x 724 mm
Gewicht: 34.0 kg
Artikelnummer 3107261

Dell PowerProtect Data Domain DD9410 2xIntel G-5416S (2GHz/16C) 12x64GB-RAM 24xSFF 4x10GbE oder 4x10/25GbE SFP+ 2x1100W 2U Rack-NAS

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Dell PowerProtect Data Domain DD9410

Backup-Appliance für Rechenzentren, bis 768 TB

Dell PowerProtect Data Domain DD9410 mit Frontblende, Ansicht von schräg vorn

Die Dell PowerProtect Data Domain DD9410 ist ein Zielspeicher für Datensicherungen in großen Umgebungen. Das Kopfgerät mit zwei Höheneinheiten, zwei Intel-Xeon-Prozessoren (16 Kerne je CPU) und 768 GB Arbeitsspeicher übernimmt Deduplizierung und Verwaltung. Die Backup-Daten selbst liegen in angeschlossenen DS600-Gehäusen mit je 60 Festplattenschächten. Dell nennt 192 bis 768 TB nutzbare Kapazität.

Die DD9410 ist das kleinere der beiden großen Modelle. Die PowerProtect DD9910 bietet dieselbe Bauweise mit bis zu 2,1 PB. Für kleinere Datenmengen gibt es DD6410 (bis 256 TB) und DD3410 (bis 40 TB), bei denen die Festplatten im Gerät sitzen. Wer Wiederherstellungen von Flash braucht, findet im All-Flash Ready Node die SSD-Variante.

Auf einen Blick

Was die PowerProtect DD9410 mitbringt

192 bis 768 TB nutzbar
DS600-Shelves · 8 TB

Die Daten liegen in DS600-Gehäusen mit je 60 Schächten; im Kopfgerät sitzen nur SSDs für System und Cache.

Bis 83,1 TB pro Stunde
DD Boost · laut Dell

Maximaler Durchsatz mit DD Boost nach Dell-Angabe, bis zu 810 parallele Schreib-Streams.

Bis 100 GbE
Ethernet · Fibre Channel

OCP-Karte mit vier Ports ab Werk, dazu Karten mit 10GBase-T, 10/25 GbE, 100 GbE oder 32-Gbit-FC.

Hochverfügbar aufbaubar
Aktiv/Passiv · Cloud Tier

Zwei Knoten als HA-Paar möglich. Cloud Tier für Langzeit-Backups wird per Lizenz aktiviert.

Nutzbare und logische Kapazität

Die nutzbare Kapazität ist der Platz, der im System tatsächlich für deduplizierte Backup-Daten bereitsteht. Die logische Kapazität beschreibt, wie viele Backup-Daten vor der Deduplizierung darauf passen sollen. Dell rechnet dafür bei diesem Modell mit einer Datenreduktion von typischerweise 75:1. In diesem Wert ist laut Dell eine hardwaregestützte Kompression von typischerweise 30 % enthalten. Wie stark sich Ihre Daten wirklich reduzieren lassen, hängt von Datenart, Änderungsrate und Aufbewahrungsdauer ab – planen Sie mit der nutzbaren Kapazität.

Kein klassisches NAS. Dell führt die DD9410 als Zielspeicher für Backup, Archiv und Disaster Recovery. NFS und CIFS sind hier Zugriffswege für Backup-Anwendungen – ein Dateiserver für den Arbeitsalltag oder Primärspeicher für laufende Anwendungen ist das System nicht.

Einsatz

Wofür die PowerProtect DD9410 gebaut ist

Viele Backup-Quellen, ein Zielsystem

In großen Umgebungen sichern Datenbanken, virtuelle Maschinen und Dateiserver oft mit unterschiedlichen Werkzeugen. Die DD9410 nimmt sie gleichzeitig entgegen: über DD Boost, NFS, CIFS, NDMP oder – per Fibre Channel – als virtuelle Bandbibliothek. Dell bezeichnet Data Domain als unabhängig von der Backup-Software.

Dedupliziert wird beim Schreiben, mit Segmenten variabler Länge und zusätzlich hardwaregestützter Kompression. Laut Dell laufen bis zu 810 Schreib- und 225 Lese-Streams parallel; der Durchsatz mit DD Boost liegt bei bis zu 83,1 TB pro Stunde.

Zugriffswege
  • Check

    DD Boost:
    Deduplizierung an der Quelle, über Ethernet oder Fibre Channel.

  • Check

    NFS und CIFS:
    Freigaben als Ziel für Backup-Programme (NFS v3 über TCP).

  • Check

    VTL:
    virtuelle Bandbibliothek über Fibre Channel.

  • Check

    Streams:
    bis zu 810 schreibend und 225 lesend.

Zwei Knoten, ein Backup-Ziel

Fällt das Backup-Ziel aus, laufen Sicherungen ins Leere. Die DD9410 lässt sich deshalb als HA-Paar aus einem aktiven und einem passiven Knoten aufbauen. Beide Knoten sind redundant per SAS mit allen Speichergehäusen verbunden; eine eigene Verbindung über vier Netzwerk-Ports gleicht den NVRAM-Inhalt zwischen ihnen ab.

Im HA-Aufbau sitzen die Cache-SSDs nicht im Kopfgerät, sondern in einem FS240-Gehäuse, auf das beide Knoten zugreifen. Auch ein einzelner Knoten ist laut Dell bereits redundant an die Speichergehäuse angebunden.

HA-Aufbau
  • Check

    Betriebsart:
    Aktiv/Passiv mit zwei Kopfgeräten.

  • Check

    Interconnect:
    vier Ports einer Netzwerkkarte in Steckplatz 7.

  • Check

    Cache:
    SSDs im FS240-Gehäuse, von beiden Knoten erreichbar.

Wachsen über DS600-Gehäuse und Objektspeicher

Ein DS600-Gehäuse fasst 60 Festplatten mit je 8 TB, bestückt in Paketen zu 15 Laufwerken. Jedes Paket enthält zwei Paritätslaufwerke und ein Hot-Spare; voll bestückt liefert ein Gehäuse 384 TB nutzbar. So wächst die DD9410 auf bis zu 768 TB.

Für lange Aufbewahrungsfristen verschiebt Cloud Tier deduplizierte Daten in einen Objektspeicher, etwa AWS S3, Azure, Google Cloud oder Dell ObjectScale. Bei der DD9410 braucht Cloud Tier eine Lizenz und eigene Laufwerkspakete für die Metadaten; nutzbar sind dann laut Dell insgesamt bis zu 2,3 PB.

Speicherausbau
  • Check

    DS600:
    60 Schächte, 1 bis 4 Pakete mit je 15 × 8 TB, 384 TB nutzbar.

  • Check

    Anschluss:
    12-Gbit-SAS, bis zu drei DS600 je Kette.

  • Check

    Cloud Tier:
    bis 1.536 TB zusätzlich, per Lizenz.

Backups, die sich nicht still verändern lassen

Ein Backup hilft nur, wenn es im Ernstfall unverändert vorliegt. Die DD9410 prüft Daten deshalb schon beim Schreiben und erneut beim Lesen; Dell nennt das Data Invulnerability Architecture. Dazu kommen RAID 6 mit Hot-Spares sowie eine laufende Fehlererkennung mit Selbstheilung.

Retention Lock sperrt Daten für einen einstellbaren Zeitraum gegen Löschen und Ändern. Für besonders kritische Kopien lässt sich das System laut Dell in einem isolierten Cyber-Recovery-Vault mit getrennter Verwaltung betreiben.

Sicherheitsfunktionen
  • Check

    Retention Lock:
    Sperrfrist gegen Löschen und Ändern, Dauer einstellbar.

  • Check

    Verschlüsselung:
    ruhende Daten und Übertragung, Kryptografie konform zu FIPS 140-3.

  • Check

    Zugriff:
    rollenbasierte Rechte und Mehr-Faktor-Authentifizierung.

  • Check

    Startkette:
    Hardware Root of Trust und Secure Boot.

Modelle

DD9410 im Vergleich

Alle Modelle der Reihe laufen mit dem Betriebssystem DDOS und denselben Datendiensten. Sie unterscheiden sich in Kapazität, Durchsatz und darin, wo die Backup-Daten liegen: im Gerät, in Erweiterungsgehäusen oder auf Flash.

Modell Nutzbare Kapazität Logische Kapazität* DD Boost max.* Datenspeicher Cloud Tier HA
DD3410 8 bis 40 TB bis 2 PB 20,7 TB/h Festplatten im Gerät nein nein
DD6410 bis 256 TB bis 19,2 PB 67 TB/h Festplatten im Gerät, ES120-Shelves ja nein
DD9410 (diese Seite) 192 bis 768 TB bis 57,6 PB 83,1 TB/h DS600-Shelves ja ja
DD9910 576 TB bis 2,1 PB bis 158,4 PB 130 TB/h DS600-Shelves ja ja
All-Flash Ready Node 220 TB bis 11 PB 56,4 TB/h NVMe-SSDs im Gerät nein –

* Herstellerangaben: Die logische Kapazität rechnet Dell mit einer Datenreduktion von typischerweise 50:1 (DD3410, All-Flash Ready Node) beziehungsweise 75:1 (DD6410, DD9410, DD9910). Tatsächliche Kapazität und Durchsatz hängen laut Dell von Arbeitslast, Deduplizierung und Einstellungen ab. Stand: Dell Spec Sheet 05/2026. Alle Modelle finden Sie unter Dell PowerProtect Data Domain.

Technische Daten

Dell PowerProtect DD9410 im Detail

Rückseite der Dell PowerProtect DD9410 mit nummerierten Anschlüssen

Rückseite: 1, 3, 4 und 6 PCIe-Riser mit je zwei Steckplätzen (Riser 1: Slots 1 und 2, Riser 2: 3 und 6, Riser 3: 4 und 5, Riser 4: 7 und 8), 2 Platz für BOSS-Modul (nicht bestückt), 5 VGA (nicht genutzt), 7 und 14 Netzteile, 8 USB 2.0, 9 USB 3.0, 10 iDRAC9-Ethernet-Port, 11 Taste zur Systemidentifikation, 12 OCP-Netzwerkkarte, 13 1-GbE-Ports (nicht genutzt). Abbildung: Dell Technologies.

Merkmal Wert
Artikel Dell PowerProtect Data Domain DD9410 – Serverhero-Artikelnummer 3107261
Geräteart Backup-Appliance (Zielspeicher mit Deduplizierung), Betriebssystem DDOS
Bauform 19-Zoll-Rack, 2 Höheneinheiten (Basis: PowerEdge R760), zuzüglich Speichergehäuse
Prozessor 2 × Intel Xeon 5416S (je 16 Kerne)
Arbeitsspeicher 768 GB DDR5 (12 × 64 GB)
Nutzbare Kapazität 192 bis 768 TB (170 bis 681 TiB); mit Cloud Tier bis 2,3 PB
Logische Kapazität (laut Dell) bis 57,6 PB bei typischerweise 75:1 Datenreduktion (inkl. hardwaregestützter Kompression von typ. 30 %)
Durchsatz (laut Dell) bis 83,1 TB/h mit DD Boost
Datenspeicher extern in DS600-Gehäusen (60 Schächte, 8-TB-Festplatten, 5 HE inkl. Kabelführung); im Kopfgerät liegen keine Backup-Daten
SSDs im Kopfgerät 4 × 1,92-TB-SSD für DDOS; Cache 5 × 3,84-TB-SSD
NVRAM 32 GB (SDPM, M.2 NVMe)
SAS-Anbindung 2 Karten mit je 4 × 12-Gbit-SAS, bis zu 3 DS600 je Kette
Cloud Tier optional per Lizenz, bis 1.536 TB
Hochverfügbarkeit (HA) optional, Aktiv/Passiv; Cache-SSDs dann im FS240-Gehäuse
Parallele Streams bis 810 schreibend, 225 lesend
Netzwerk (fest) OCP-Karte mit 4 × 10GBase-T oder 4 × 10/25 GbE SFP28
Netzwerk (optional) jeweils bis zu vier Karten: 4 × 10GBase-T, 4 × 10/25 GbE SFP28, 2 × 100 GbE QSFP28, 4 × 32-Gbit-Fibre-Channel
Protokolle DD Boost, NFS v3, CIFS, VTL (über Fibre Channel), NDMP-Tape-Server
Datendienste Inline-Deduplizierung, Kompression, Snapshots, DD Encryption, DD Retention Lock, Data Invulnerability Architecture mit RAID 6
Add-ons (laut Dell) Cloud Tier, Cloud Disaster Recovery, DD Replicator
Lizenzierung Kapazität (Active Tier, Cloud Tier) per elektronischer Lizenz
Verwaltung DD System Manager (Browser), Kommandozeile über SSH, PowerProtect DD Management Center, SNMP, Dell AIOps
Netzteile 2 (PSU1 primär, PSU2 sekundär), Anschluss C13/C14
Leistungsaufnahme Kopfgerät (laut Dell) 694 W / 735 VA (9 SSDs)
Abmessungen Kopfgerät (B × H × T) 434 × 86,8 × 736 mm (bis Netzteilgriff)
Betriebstemperatur 10 bis 35 °C
Geräusch (laut Dell) 8,7 Bel Schallleistung, 76 dB Schalldruck
Service Herstellergarantie je nach Konfiguration; Dell ProSupport und ProDeploy optional

Quellen: Dell PowerProtect Data Domain Spec Sheet (05/2026), Data Sheet (08/2026) und DD 8.8 Hardware Features and Specifications (09/2026). Durchsatz und logische Kapazität sind Herstellerangaben unter den genannten Bedingungen. Welche Ausstattung und Lizenzen Ihr Angebot enthält, klären wir vor der Bestellung mit Ihnen.

Offizielles Datenblatt

Dell PowerProtect Data Domain – Spec Sheet mit den technischen Daten aller Modelle und Shelves.

PDF · 229 KB · Englisch

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Wir liefern nicht nur die Backup-Appliance, sondern die Auslegung davor: welches Modell zu Ihrer Datenmenge passt, welche Netzwerkkarten Ihr Backup-Netz braucht und ob Erweiterungsgehäuse oder Lizenzen später nötig werden. Als herstellerunabhängiger Händler stellen wir Dell dabei offen neben andere Anbieter. Passt ein anderes System besser, sagen wir das.

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FAQ

Häufige Fragen zur PowerProtect DD9410

Nein, nicht im üblichen Sinn. Die DD9410 ist eine Backup-Appliance: Dell beschreibt die Reihe als Zielspeicher für Backup, Archiv und Disaster Recovery. Das System stellt zwar NFS- und CIFS-Freigaben bereit, sie dienen aber als Ziel für Backup-Programme. Als Dateiserver für Abteilungslaufwerke oder als Speicher für laufende Anwendungen ist das Gerät nicht gedacht.

Nicht im Kopfgerät. Laut Dell legt die DD9410 keine Daten auf internen Laufwerken ab, sondern in angeschlossenen DS600-Gehäusen. Die SSDs im Kopfgerät dienen dem Betriebssystem und als Metadaten-Cache. Ein DS600 fasst 60 Festplatten mit 8 TB und liefert voll bestückt 384 TB nutzbar. Ein Betrieb ohne Speichergehäuse ist damit nicht vorgesehen.

Dell nennt 192 bis 768 TB nutzbare Kapazität (170 bis 681 TiB). Mit Cloud Tier kommen bis zu 1.536 TB in einem Objektspeicher hinzu, insgesamt laut Dell bis zu 2,3 PB. Freigeschaltet wird Kapazität über eine elektronische Lizenz.

Dell nennt neben der nutzbaren Kapazität (192 bis 768 TB) eine logische Kapazität von bis zu 57,6 PB. Gemeint ist die Menge an Backup-Daten vor der Deduplizierung, gerechnet mit einer Datenreduktion von typischerweise 75:1. Darin ist laut Dell eine hardwaregestützte Kompression von typischerweise 30 % eingerechnet. Das ist eine Herstellerannahme, keine Zusage: Tatsächliche Kapazität und Durchsatz hängen laut Dell von Arbeitslast, Deduplizierung und Einstellungen ab.

Beide Modelle sind gleich aufgebaut: ein 2-HE-Kopfgerät, die Backup-Daten in DS600-Gehäusen, Cloud Tier und Hochverfügbarkeit optional. Die DD9410 hat Prozessoren mit je 16 statt 52 Kernen und 768 GB statt 2 TB Arbeitsspeicher. Dell nennt für sie 192 bis 768 TB nutzbare Kapazität (statt 576 TB bis 2,1 PB bei der PowerProtect DD9910), bis zu 83,1 statt 130 TB pro Stunde mit DD Boost und 810 statt 2.000 parallele Schreib-Streams.

Ja. Dell unterstützt bei der DD9410 eine Aktiv/Passiv-Konfiguration aus zwei Knoten. Beide brauchen redundante SAS-Verbindungen zu allen Speichergehäusen, die Cache-SSDs wandern in ein gemeinsames FS240-Gehäuse, und vier Netzwerk-Ports verbinden die Knoten direkt miteinander. In der Reihe bieten das nur DD9410 und DD9910.

Dell bezeichnet Data Domain als unabhängig von der Backup-Software und nennt Dell-eigene wie fremde Programme als kompatibel. Am engsten ist die Anbindung über DD Boost: Dabei wird bereits auf dem Backup-Server oder Client dedupliziert, über das Netz gehen nur noch die Datensegmente, die das System nicht kennt. Dells eigene Software dafür ist der PowerProtect Data Manager. Ob Ihre Backup-Software DD Boost unterstützt, klären wir gern vor der Bestellung.

Die Kapazität wird über eine elektronische Lizenzdatei freigeschaltet, getrennt nach lokalem Speicher (Active Tier) und Cloud Tier. Cloud Tier braucht bei der DD9410 zusätzlich eigene Laufwerkspakete für die Metadaten. Cloud Tier, Cloud Disaster Recovery und DD Replicator führt Dell als zusätzlich erhältliche Optionen; das Betriebssystem DDOS lässt sich laut Dell auch als Subscription beziehen. Welche Lizenzen Ihr Angebot enthält, stimmen wir vor der Bestellung mit Ihnen ab.